grauburgunder

Grauer Burgunder – Grauburgunder
Ruländer – Pinot Grigio – Pinot gris

 

Grauburgunder Weißweine gehören unter ihrem französischen Namen Pinot gris zu den international bekannten Rebsorten. Sie sind angenehme und vielseitige Begleiter zum Essen.

Grauer Burgunder Spätlese feinherb –
ein Hauch von Süße

Unser Grauer Burgunder ist feinherb ausgebaut, das heißt, er ist ein klein wenig milder als halbtrocken, jedoch keineswegs süß.

Der Weißwein schmeckt dank Spätlesequalität kraftvoll und stoffig und bleibt lange und anhaltend am Gaumen. Seine feine Frucht zeigt Noten von Birne und Stachelbeere, die zarte Säure macht ihn angenehm mild.

Als Begleiter zum Essen ist dieser Grauburgunder eine gute Wahl für alle Genießer, die Weißwein nicht gar zu trocken bevorzugen. Er harmoniert hervorragend mit kräftigen Fleisch- und Fischgerichten, Pasta, Wildgeflügel und Käse.

Sie finden unseren Grauen Burgunder in der Weinkarte bei den trockenen und halbtrockenen Weißweinen unter der Nr. 132:

Kaufen im Online-Shop
Grauer Burgunder
Spätlese feinherb
online bestellen
Grauer Burgunder Spätlese feinherb

2009 Grauer Burgunder Spätlese feinherb

Alkohol: 13%
Restsüße: 15,2 g/l
Weinsäure: 5,6 g/l

Prädikatswein
Pfalz
 

Lagen der Grauburgunder im Weingut Fuchs

Die Fuchs'schen Grauburgunder haben ihren Standort im Pfälzer Teil des Betriebes. Ein leicht geneigter Südwesthang in Einselthum und ein Südhang oberhalb der Gemeinde Zell bieten ihnen hervorragende Voraussetzungen auf mineralisch-kalkhaltigen Böden.

Ein bißchen Theorie für Interessierte

Herkunft des Grauen Burgunders

Der Grauburgunder gehört zur Familie der Burgunder-Rebsorten; er gilt als Knospenmutation des Blauen Spätburgunders. Bereits im 14. Jahrhundert gelangte er in unsere Region.

Die französische Bezeichnung Pinot gris entstammt dem französischen Wort pin – Kiefer – und beschreibt die an Kieferzapfen erinnernde Traubenform. In Italien ist die Rebsorte als Pinot grigio bekannt.

Die Bezeichnung Ruländer geht auf den Kaufmann Johann Ruland zurück, der 1711 im pfälzischen Speyer in einem Garten die (ihm unbekannten) Burgunderreben vorfand und vermehrte. Der Name “Ruländer” wird heute nur noch selten verwendet und ist eher bei lieblich ausgebauten Varianten in Gebrauch.

Eigenschaften der Rebsorte

Grauburgunder ist eine empfindliche Rebsorte, die nur auf genügend warmen und tiefgründigen Löß- und Kalkböden hohe Mostgewichte erreicht. Ein vor Spätfrost geschützter Standort ist unabdingbar.

Die Grauburgunder Trauben reifen spät, sie wachsen sehr dichtbeerig und gedrungen. Ihre Beeren sind besonders dünnschalig und nur mittelgroß mit eigenwillig rosa-grauer bis blauroter Färbung.

Weinbautradition seit 1626

wappen