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Roséwein – rosarote Verführung

Trockene und süße Roséweine

Roséwein – unkompliziert fruchtiger Genuss
Von ganz trocken bis süß

Roséwein keltern wir wie Rotwein ausschließlich aus roten Trauben. Die Weine sind – und dürfen es zumindest in Deutschland auch nicht sein – kein(!) Gemisch aus Rotwein und Weißwein.

Roséweine liegen im Trend. Sie schmecken frisch und fruchtig mit der Frucht roter Rebsorten, und ihre milde Säure macht sie auch für empfindliche Genießer besonders angenehm. Je nach Ausbau entstehen leichte Sommerweine, elegante Essensbegleiter oder aromatische süße Spezialitäten.

Viele kulinarische Kombinationen und Tipps, welcher Wein zu welchem Essen passt, finden Sie auf unserer Seite “Welcher Wein zu welchem Essen?” – Weinempfehlungen zu vielen Gerichten.

Im Online-Shop finden Sie eine Auswahl charaktervoller Roséweine aus eigenem Anbau – von trocken über feinherb bis lieblich und edelsüß.

Trockener + feinherber Roséwein
Frisch, elegant und ideal zum Essen

Roséwein schmeckt gut zu Käse

Trockener Roséwein überzeugt durch klare Frucht und eine belebende Säurestruktur. Trockene Rosés passen hervorragend zu Fisch, leichten Fleischgerichten, Gemüse oder sommerlichen Vorspeisen.

Feinherber Roséwein zeigt eine leichte, dezente Süße, die die Fruchtaromen unterstützt, ohne aufdringlich zu wirken. Feinherbe Rosés sind vielseitige Begleiter zum Essen und schmecken ebenso gut pur auf der Terrasse oder beim geselligen Zusammensein.

Was ist der Unterschied zwischen trockenem und feinherbem Roséwein?

Hier finden Sie

Trockene Roséweine

Während trockener Rosé keine oder fast keine schmeckbare Süße enthält, zeigt feinherber Rosé dezent bemerkbare Süße. Genießer, die Rosé nicht ganz so knochentrocken, aber auch nicht süß bevorzugen, empfinden diese leichte Restsüße als sehr angenehm.

Die trockenen und feinherben Roséweine finden Sie hier.

Lieblicher + süßer Roséwein
Fruchtbetonter Genuss für Liebhaber milder Weine

Hier finden Sie

Süße Roséweine

Liebliche und süße Roséweine begeistern durch ihre intensive Aromatik und eine weiche, harmonische Süße.

Sie passen zu würzigen Speisen, zu Käse, zu fruchtigen Desserts oder einfach als entspannter Genusswein am Abend.

Besonders beliebt ist unser Dornfelder Rosé lieblich, der mit seiner saftigen Frucht und angenehmen Süße viele Genießer überzeugt. Ein Wein zum Entspannen und Genießen – ideal als Terrassenwein oder, weil wenig alkoholreich – für gesellige Abende in fröhlicher Runde.

Hier finden Sie die lieblichen und süßen Roséweine.

Edelsüßer Rosé – eine seltene Spezialität

Rosinenartig eingetrocknete Rosenmuskateller-Traube
Rosinenartig eingetrocknete Rosenmuskateller-Traube

Edelsüße Roséweine haben Seltenheitswert, da sie nur in besonders günstigen Jahrgängen entstehen können.

Neben der erforderlichen hohen Reife müssen die Trauben bei der Ernte kerngesund sein, denn jegliche Botrytis, die bei Dessert-Weißweinen begehrte Edelfäule, würde im Rosé die wunderschöne Farbe zunichte machen.

Die Trauben müssen am Stock wie Rosinen eintrocknen und entwickeln dabei – von der Sonne konzentriert – ihre intensive Aromatik und eine elegante Süße, die hervorragend zu Desserts oder Käse und kräftig-würzigen Gerichten passt.

Die selten angebaute Rebsorte Rosenmuskateller lieferte uns eine hochkarätige Beerenauslese, die als ausdrucksvoller Bukettwein keine Wünsche an Aromatik und Süße offen lässt.

Hier finden Sie alle edelsüßen Dessertweine.

Trinktemperatur für Roséweine

Roséwein schmeckt gut gekühlt am besten. Sie sind ideale “Sommer- und Terrassenweine”. Bei 8–12 Grad liegt ihre üblicherweise empfohlene Genusstemperatur. Entscheidend für die für Sie richtige Trinktemperatur ist jedoch Ihr persönlicher Geschmack.

Welche Rebsorten für Roséwein?

Reife Spätburgunder-Traube

Nicht alle Rebsorten sind für die Bereitung von Roséwein gleich gut geeignet. Rotwein-Rebsorten mit sehr hohem Farbanteil kommen dafür nur bedingt infrage, weil der Rosé zu dunkel würde und wie ein Rotwein aussähe.

Wir verwenden für unsere Roséweine bevorzugt:

Mit Ausnahme des Dornfelders sind diese Rebsorten hell im Fruchtfleisch und liefern damit klare, deutlich rosafarbene Roséweine. Aufgrund seines dunklen Fruchtfleischs ist der Dornfelder Rosé einige Farbnuancen dunkler als Spätburgunder, Schwarzriesling oder Portugieser. Er zeigt ein deutliches Lachsrosa.

Roséwein: So wird er bereitet

Im Gegensatz zur Rotweinbereitung, wo wir größten Wert auf sorgfältiges Auskeltern der gesamten natürlichen Farbstoffe der Trauben legen, achten wir bei der Roséweinbereitung sehr darauf, dass die Farbpigmente der Trauben nicht zu sehr ausgekeltert werden.

Bei der Roséweinbereitung ist es wichtig, sehr zügig zu arbeiten. Jegliche Standzeiten sind zu vermeiden, besonders bei roten Trauben wie Dornfelder, deren dunkles Fruchtfleisch und Saft für einen Rosé eventuell schon zu viel Farbe mitbringen. Die Trauben gehen daher unverzüglich nach der Ernte auf die Kelter, damit die Farbintensität tatsächlich dem Namen “Rosé” gerecht wird.

Sie möchten mehr wissen?

Hier finden Sie ausführliche Informationen zu Weißweinen und Rotweinen.

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Hier finden Sie alle Roséweine im Online-Shop: