faberrebeFaberrebe

 

Herkunft

Die Faberrebe ist eine Weißwein-Züchtung aus dem Jahr 1929 der Landesanstalt für Rebenzüchtung in Alzey, gekreuzt aus Weißer Burgunder x Müller-Thurgau durch Georg Scheu. Der Name leitet sich vom lateinischen Wort faber (Schmied) ab, eine freie Bezugnahme auf den erfolgreichen Versuchsansteller Schmitt (Landau).

Eigenschaften der Rebsorte

Die Faberrebe, die heute nur noch sehr selten angebaut wird, verlangt frostgeschützte Standorte.
Die mittelgroßen Trauben der Faberrebe reifen früh mit grünen, ovalen Beeren, die angenehm aromatisch schmecken. Sie erreichen hohe Mostgewichte.
Leider – und sehr zu Unrecht! – ist diese interessante, fruchtig-aromatische Rebsorte durch die Namensgleichheit mit einer Billig-Sektsorte ein wenig in Verruf geraten.

Faberreben im Weingut Fuchs

Unsere Faber stehen in leichter Südwest-Neigung in Einselthum in der Pfalz.

Geschmack

Faber-Weißweine sind frisch, fruchtig und rassig-elegant, hell- bis goldgelb in der Farbe; sie haben genügend Extrakt und ein leichtes Muskat-Bukett bei ansprechendem Säuregehalt.

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Faberrebe feinherb
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Wir keltern aus Faber-Trauben einen frischen, feinherben Weißwein mit dezenter Muskateller-Aromatik und feiner Säure. Sie finden ihn in der Weinkarte unter der Nr. 34 bei den trockenen und halbtrockenen Weißweinen.

2009 Faberrebe Weißwein feinherb

Alkohol: 12%
Restsüße: 16,8 g/l
Weinsäure: 4.5 g/l

Weinbautradition seit 1626

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